ich bin nicht wie ihr
kann aber so tun
die sonne ist weg
aber ich habe eine lampe
der tag ist vergangen
ich habe spaß
ich glaube ich bin dumm
vielleicht bin ich einfach nur glücklich
ich glaube ich bins
ich glaube ich bins
ich glaube ich bins
mein herz ist gebrochen
aber ich habe klebstoff
er hilft mir zu atmen
und mit ihm flicke ich
zusammen schweben wir durch die gegend
und hängen auf wolken rum
irgendwann kommen wir dann runter
und wissen nicht mehr weiter
Sich treiben lassen auf dem Weg nach Nirgendwo. Genau das wollen die kurz vorm Abitur stehende Pauline und ihr Freund Ramon tun. Deshalb “borgen” sie sich das Taxi von Ramons Onkel und fahren los – Ramons Mandoline und Paulines Ersparnisse im Gepäck. Zunächst geht’s von Festival zu Festival, dann von Nebenjob zu Nebenjob und schließlich dem Sommer hinterher Richtung Süden.
Sie genießen die Freiheit und Unbeschwertheit, den Geruch von Autoreifen auf heißem Asphalt, die Klänge und Stimmen des Blues und nicht zuletzt die Gespräche und Freundschaften, die sie auf ihrer Reise finden.
Yeehaw – der Aufschwung ist da! Die Zeiten von german disease sind Geschichte:
Die Zahl der Krankmeldungen in deutschen Betrieben ist Zeitungsberichten zufolge gestiegen, in den ersten sechs Monaten 2010 auf Fünfjahreshöchststand.
Dies wiederum sei ein Zeichen des -> Aufschwungs, da mit wachsender Konjunkturerholung – so Arbeitsmarktexperten – die Angst vor Jobverlust derart nachlasse, dass man sich gleich öfter erlaube, krank zu sein.
Na endlich! – Ich konnte das Wort -> Wirtschaftskrise schon nicht mehr hören.
Flattr ist vielleicht das System, das die Bezahlung von Online-Inhalten revolutioniert. Falls nicht, ist es zumindest ein Anfang. In einer Phase, in der Verlage mit dem Leistungsschutzrecht die Urheberrechte von Journalisten/Autoren immer weiter eingrenzen wollen, bietet eine Bezahllösung auf Basis freiwilliger Spenden der Leser/Konsumenten einen Ausweg. Zugegeben: neu ist der Gedanke nicht. ABER: Flattr ist einfach unkompliziert. Das ist der Vorteil. Im folgenden Video ist alles (einfach) erklärt:
…haben wir machen lassen. An verschiedenen Stellen – Clubs, Cafés, Buchhandlungen und Bibliotheken – liegen sie schon zur Mitnahme bereit. Und so sehen sie aus (vorn und hinten oder hinten und vorn – jeder/jede wie ihm/ihr beliebt):
Wer ein Hörbuch, Buch oder eine Anthologie von uns kauft, bekommt natürlich auch eines dazu. An dieser Stelle auch nochmals vielen Dank an das Exil für die Unterstützung.