An einer trostlosen Küste steht, einsam, eine kleine, dunkel gekleidete Gestalt und schaut aufs Meer. Das Meer ist dunkelgrün, beinahe schwarz, seine Wellen wogen, tosen, branden ans Ufer, einige tragen Schaumkronen.
Aus dem Schatten steigt, einer bizarren Wolkenballung ähnelnd, grünlicher Nebel empor,
auf den Punkt zu, einen Punkt außerhalb des vermeintlichen Horizonts,
wölkt, steigt, verschwindet.
An einer trostlosen Küste steht eine kleine, dunkel gekleidete Gestalt und schaut.
Steht einsam. Schweigt. Schaut auf ein nicht vorhandenes Meer
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Es gibt Worte, die keiner braucht. Aber ständig gebraucht. Eigentlich zum Beispiel. Lückenbüßer, um ein Gespräch am Laufen zu halten oder als (politisch völlig korrekte) Metapher des Zurückruderns.
Apropos Neujahrs-gute-Vorsätze: Eigentlich sollte man solche Worte abschaffen!
Wie gesagt, eigentlich.
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(* die Mutter Beimer der Nation kann das besser, die hat Physik studiert.)
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