Als Egon im Spätsommersonnenschein auf der Wiese steht, ist er Ende Vierzig – sieht aber älter aus -, hat eine, für die in seiner Familie vorherrschenden phänotypischen Merkmale, sehr hohe Stirn, die von den wenigen verbleibenden, ergrauten Haaren umspielt wird. Vor seinen Augen trägt er eine dicke Hornbrille, die er so mag, weil er dann gebildet aussieht. Außerdem hat Egon ein Hobby – ein außergewöhnliches, wie er findet. (weiterlesen…)
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Schmetterlingsgeflüster
von textfehler · 4. März 2010 · Kein Kommentar · Entstanden im poeten|pub, Text der Woche
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